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Entwickle maximale Laktattoleranz und Rennhärte im Ziel-Wettkampftempo
Die Wettkampfspezifische Ausdauer (WSA) ist das anspruchsvollste Element der Ausdauermethode und simuliert die physiologischen Bedingungen des tatsächlichen Wettkampfs. Das Training findet im hochintensiven, anaeroben Bereich statt (über 90% der maximalen Herzfrequenz, Laktatwerte oft weit über 6,0 mmol/l). Hierbei geht es darum, die absolute Rennhärte und eine extreme Toleranz gegenüber saurem Muskelmilieu aufzubauen. WSA-Einheiten sind charakterisiert durch maximale Ausbelastung über Strecken, die der Wettkampfdistanz entsprechen oder diese in Abschnitte splitten (z.B. 4x50m maximal mit 10 Sekunden Pause als Overload-Set für einen 200m-Sprint). Die Pausenzeiten sind im Vergleich zur Belastung oft unvollständig, um die Laktatakkumulation gezielt voranzutreiben, oder sehr lang (vollständige Pause), um die maximale Schnelligkeitsausdauer zu trainieren. Dieses Training stärkt die Pufferkapazität des Blutes und schult das Nervensystem, auch unter extremer Übersäuerung die koordinative Präzision und hydrodynamische Wasserlage nicht zu verlieren.
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